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Moodtalk
WWZ Kundengeschichte · Energie

85 % weniger Aufwand

Laura Schwerzmann Laura Schwerzmann Leiterin Personalentwicklung, WWZ

Wie Laura, Leiterin Personalentwicklung bei der WWZ, mit Moodtalk 85% weniger Zeit für die Befragung einsetzen musste, um noch mehr Insights zu erhalten.

« Früher war ich einen ganzen Monat beschäftigt — über 20 Workshops, alles manuell konsolidiert. Heute brauche ich 15 % meiner Arbeitszeit für die gleiche Aufgabe. »

Laura — Leiterin Personalentwicklung, WWZ

85 % weniger Aufwand für die Begleitung einer Mitarbeiterbefragung — von einem Monat Vollaufwand (100 %) auf 15 % Arbeitszeit.

WER STECKT DAHINTER

Laura und die WWZ

Die WWZ versorgt die Region Zug mit Wasser, Gas, Strom, Wärme und Telekomprodukten. Rund 500 Mitarbeitende, fünf Bereiche, eine Bandbreite von Funktionen, die kaum grösser sein könnte: Vom Rohrnetz-Monteur über den Energiebewirtschafter bis zum Juristen im Haus.

Damit treffen Kulturen aufeinander, die kaum unterschiedlicher denken könnten: Das Netz plant in Jahrzehnten. Telekom denkt in Wochen. Führungskräfteentwicklung, Talentmanagement, Kulturprojekte und mittendrin: die Mitarbeiterbefragung. Das alles liegt bei Laura.

FRÜHER

Einmal im Jahr. 40 Fragen. Ein Monat voller Workshops.

Die alte Mitarbeiterbefragung der WWZ war klassisch aufgebaut: 40 Fragen auf einer Skala von 1 bis 10, zwei offene Fragen am Schluss. Die Auswertung lief extern und dann wartete man. Absolute Zahlen, sauber in Grafiken verpackt, aber ohne Tiefe.

« Man spürt den Puls nicht zwischen den Zeilen. Man sieht Zahlen aber nicht, was die Mitarbeitenden wirklich bewegt. »

Was dann folgte, war aufwändig: Über 20 Workshops pro Befragungszyklus. Mindestens eine Stunde pro Workshop plus Vorbereitung, Nachbereitung, PowerPoint-Decks, manuelle Massnahmenkataloge in Excel.

« Man landet schnell in einem Aktionismus. Jeder denkt, sein Thema ist am wichtigsten und dringendsten. Man hat einen riesigen Massnahmenkatalog und weiss nicht, wo man priorisieren soll. »

Bilanz früher: 1 Monat · 100 % Arbeitszeit nur für die Nachbereitung einer einzigen Befragung — plus Belastung der Linie durch alle Workshop-Termine.

HEUTE

13 offene Fragen. Die Führungskräfte handeln selbst.

Statt 40 Skala-Items stellt die WWZ heute 13 offene Fragen. Moodtalk analysiert die Antworten automatisch, bereitet Massnahmen vor und erstellt Leitfäden für Workshops direkt im Tool, fertig für die Führungskraft.

« Moodtalk bereitet den Leitfaden für die Besprechung vor und gibt Inspirationen für Massnahmen. Die Führungskräfte können dann alles selbst machen. »

Laura begleitet den Zyklus — mit 15 % Arbeitszeit statt einem vollen Monat. Die Verantwortung liegt dort, wo sie hingehört: bei der direkten Führungskraft, gestützt durch das Tool.

LAURA ALS POWER-USERIN

Daten einspeisen, zoomen, vertiefen: Wie Laura aktiv mit Moodtalk nach der Befragung arbeitet.

Laura nutzt Moodtalk nicht nur als Befragungstool, sondern nutzt die Wissensdatenbank mit allen gesammelten Daten, um Themen in ihrem Arbeitsalltag zu bearbeiten. Der KI-Assistent ist ihr Analyse-Partner: Sie speist gezielt Daten ein, stellt Rückfragen und leitet Erkenntnisse ab, die in keiner Grafik sichtbar wären.

Verschiedene Datenquellen, ein Gesamtbild

Statt einer einzigen Befragungsquelle denkt Laura in Datenschichten: Befragungsdaten, Entscheidungslandkarten, Führungskräfte-Feedbacks: Verschiedene Quellen lassen sich in Moodtalk einspeisen und konsolidieren. Das Ergebnis: Zusammenhänge und Muster, die isoliert betrachtet unsichtbar geblieben wären.

« Moodtalk sammelt mit dem Ansatz der Befragungen als Dialog einzigartige Daten ein. Ich speise dann verschiedene Datenquellen, wie beispielsweise Entscheidungslandkarten, in Moodtalk ein und konsolidiere die Daten, um die Zusammenhänge und Muster noch besser zu sehen. »

Zoomen: vom Team bis zur Organisation

Der Assistent erlaubt es Laura, gezielt in einzelne Themen und Teams hineinzuzoomen oder die Perspektive auf WWZ-Niveau zu heben. Das ist keine Kleinigkeit: Früher war «Ressourcenbelastung» eine pauschale Organisationsaussage. Heute fragt Laura den Assistenten gezielt, in welcher Abteilung oder welchem Team das Problem tatsächlich liegt und in welchem nicht.

« Mit dem Assistenten kann ich so tief gehen und schauen: In welchem Team ist es wirklich ein Problem der Ressourcenbelastung und nicht in einem ganzen Bereich. Ich kann die Ursachen der Probleme herausfinden. »

Daten, die weiterwirken

Was Laura aus einer Befragung herausholt, bleibt nicht in einer Grafik stecken, sondern sie arbeitet die Erkenntnisse aktiv in andere HR-Prozesse ein:

Führungskräfteentwicklung: Entwicklungsthemen aus der Befragung fliessen direkt in die Führungskräfteentwicklung.

Kulturprojekte: Wiederkehrende Kulturmuster werden für laufende Kulturprojekte genutzt.

Entscheidungsprozesse: Die Insights von Moodtalk werden genutzt, um Entscheidungsprozesse zu optimieren.

Was früher eine abgeschlossene Jahresbefragung war, ist heute ein laufender Datenstrom, der sich querverwenden lässt.

DER MEHRWERT

Mehr als Zeitersparnis

Tiefe statt Zahlen: « Früher hatte ich Zahlen. Heute habe ich Zusammenhänge. » Statt einer Skala von 1 bis 10 erschliesst Moodtalk, was hinter den Antworten steckt — und ermöglicht es, Ursachen statt Symptome zu adressieren.

Weniger Bias: « Es hat weniger einen Bias von mir drin. » Die KI-gestützte Auswertung ist objektiver als manuelles Kodieren. Das schützt vor unbewussten Interpretationen und macht die Resultate anschlussfähiger für die Linie und die Geschäftsleitung.

Priorisierung statt Aktionismus: Statt eines riesigen, unprioritierten Massnahmenkatalogs liefert Moodtalk priorisierte, direkt umsetzbare Empfehlungen — je Team, je Bereich, je Führungskraft. Das verhindert, dass alle Themen als gleichermassen dringend wahrgenommen werden.

DER AHA-MOMENT

Eine kleine Umfrage. Zwei Gruppen. Analyse in Minuten.

Der erste echte Test kam früh: eine kleine Kulturumfrage, Führungskräfte und Geschäftsleitung gegenübergestellt. Kleiner Rahmen — grosse Wirkung.

« In so kürzester Zeit wurden die Daten konsolidiert, analysiert und gegenübergestellt — mit einem Audio, einem Video und einem Script als Output. Und dann gleich die gezielten Massnahmen abgeleitet und priorisiert. Früher musste ich selbst die Sachen kodieren, aufbereiten, Zusammenhänge darstellen. Das macht jetzt Moodtalk für mich. »
DER SERVICE UND DIE UNTERSTÜTZUNG (ERGEBNISSE DER SERVICE-EBENE)

Direkte, speditive und zuverlässige Entlastung im Alltag

Neben den technologischen Funktionalitäten wird insbesondere auch die persönliche Unterstützung und die Service-Ebene von Moodtalk unglaublich geschätzt. Ganz gleich, welche spezifischen Analysen oder individuellen Use Cases umgesetzt werden sollen: Die Zusammenarbeit erfolgt direkt, speditiv und schnell.

Diese hohe Zuverlässigkeit, schnelle Lieferung und exzellente Qualität führen zu einer spürbaren Entlastung im Alltag. Dadurch bleibt der Fokus frei für die strategischen Themen, bei denen der grösste Mehrwert am System geliefert werden kann.

LAURAS EMPFEHLUNG

Einfach testen.

« Teste es einfach — auch wenn du kritisch bist. Mit wenigen Fragen, in einem kleinen Kreis. Dann siehst du sehr schnell, was du damit machen kannst. »

Laura — Leiterin Personalentwicklung, WWZ

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