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Moodtalk

Die Community für Mitarbeiterbindung
im Gesundheitswesen.

Führungskräfte aus Kliniken, Spitälern und Psychiatrien teilen, was sie gegen Fluktuation tun, welche Massnahmen funktionieren und was sie dabei gelernt haben.

  • Wie bleibe ich nah an der Belegschaft?
  • Woher kommt die Fluktuation wirklich?
  • Wie erkenne ich Risiken frühzeitig?
Teilnehmerinnen an einem Community-Treffen

Das nächste Treffen.

Austausch an einem Moodtalk-Treffen
Danach
Donnerstag, 18. März 2027Save the date
Donnerstag, 16. September 2027Save the date

Was dir die Mitgliedschaft bringt.

Kliniken, Spitäler und Psychiatrien, die vor denselben Fragen stehen. Manche haben ihren Weg gefunden, andere sind mittendrin.

Sehen, was andere umsetzen

Erfahrungen und Massnahmen aus anderen Kliniken, Spitälern und Psychiatrien kennenlernen.

Auch über Herausforderungen sprechen

Offen und vertraulich über Erfahrungen, Herausforderungen und Fehlversuche sprechen.

Kennzahlen aus der Praxis

Erfahrungswerte, Rücklaufquoten und konkrete Ergebnisse aus der Praxis kennenlernen.

Argumente für deine nächste Entscheidung

Mit Praxisbeispielen und Zahlen Entscheidungen fundiert begründen.

Jemanden fragen, der es schon ausprobiert hat

Direkten Austausch mit anderen Organisationen und ihren Erfahrungen nutzen.

Studien und Praxisbeispiele

Relevante Studien und Praxisbeispiele für den Gesundheitsbereich kompakt nutzen.

Der Unterschied entsteht im Betrieb, nicht in der Branche.

Jede fünfte bis jede vierte Pflegefachperson verlässt pro Jahr ihren Betrieb. Der Unterschied zwischen den Organisationen ist grösser als der zwischen den Settings, und er hängt an Dingen, über die auf Führungsebene entschieden wird.

20,7 %
des Pflegepersonals verlassen pro Jahr ihren Betrieb. In der Psychiatrie sind es 26,0 %, in Alters- und Pflegeheimen 27,5 %.
72,5 %
der Mitarbeitenden in Pflegeinstitutionen erleben Anerkennung. Je nach Betrieb sind es 27 % oder 100 %. Der Betrieb entscheidet, nicht die Branche.
34 %
fühlen sich vom Arbeitgeber anerkannt. Von der direkten Führung sind es 73 %. Was ankommt, kommt von der Führungskraft.

Was das für dich heisst: Der Unterschied entsteht nicht im Stellenplan, sondern auf der Führungsebene. STRAIN, die grösste Schweizer Erhebung dazu mit 19'000 Fachpersonen, kommt zum Schluss: die wirksamsten Massnahmen setzen bei den Führungskräften an.

Wer zwischen zwei Befragungen nichts sieht, verliert Leute.

Melanie Kunz, Leiterin Operations bei Monvia, im Gespräch

Melanie Kunz, Leiterin Operations bei Monvia, über die zwei Jahre dazwischen. Auf YouTube ansehen · Die ganze Geschichte lesen

Vier Learnings

1

Mitarbeiterzufriedenheit regelmässig messen

Wer nur alle zwei Jahre misst, erfährt von Unzufriedenheit oft erst, wenn sie bereits Folgen hat.

2

Wiederkehrende Probleme früh erkennen

Wenn ein Thema trotz Massnahmen immer wieder auftaucht, lohnt es sich, genauer hinzuschauen.

3

Auch Teilzeit und Schichtteams erreichen

Wer nicht alle Mitarbeitenden erreicht, übersieht gerade die Stimmen, die im Alltag weniger sichtbar sind.

4

Unterschiede zwischen Teams sichtbar machen

Wenn sich ein Problem in mehreren Teams zeigt, wird daraus ein konkreter Ansatzpunkt für Führung und Massnahmen.

Werde Teil der Community.

Erfahrungen teilen. Wissen gewinnen. Vernetzt bleiben.

Austausch an einem Community-Treffen

Mitglieder erhalten Zugang zu Erfahrungen aus anderen Organisationen, relevanten Studien und Praxisbeispielen sowie zum direkten Austausch mit Führungskräften aus dem Gesundheitswesen.

  • Kostenlose Teilnahme
  • Studien und Praxisbeispiele
  • Direkter Austausch
  • Regelmässige Community-Events

Nächstes Treffen: Donnerstag, 5. November 2026, Empfang ab 17:30 Uhr in Zürich Oerlikon. Programm und Details zum Treffen