Die Community für Mitarbeiterbindung
im Gesundheitswesen.
Führungskräfte aus Kliniken, Spitälern und Psychiatrien teilen, was sie gegen Fluktuation tun, welche Massnahmen funktionieren und was sie dabei gelernt haben.
- Wie bleibe ich nah an der Belegschaft?
- Woher kommt die Fluktuation wirklich?
- Wie erkenne ich Risiken frühzeitig?
Das nächste Treffen.
Wie zwei Organisationen Fluktuation früh angehen.
Zwei Führungskräfte aus Schweizer Spitälern teilen konkrete Erfahrungen, Zahlen und Erkenntnisse aus ihrem Führungsalltag.
„Leitungen müssen Zeit zum Führen haben. Und das ist wie ein Return on Invest."Falko Küker, Pflegedienstleiter, Schulthess Klinik
„Ich kann schon viel früher ansetzen."Sibylle Schuster, Pflegedirektorin, Spital Thurgau
Was dir die Mitgliedschaft bringt.
Kliniken, Spitäler und Psychiatrien, die vor denselben Fragen stehen. Manche haben ihren Weg gefunden, andere sind mittendrin.
Sehen, was andere umsetzen
Erfahrungen und Massnahmen aus anderen Kliniken, Spitälern und Psychiatrien kennenlernen.
Auch über Herausforderungen sprechen
Offen und vertraulich über Erfahrungen, Herausforderungen und Fehlversuche sprechen.
Kennzahlen aus der Praxis
Erfahrungswerte, Rücklaufquoten und konkrete Ergebnisse aus der Praxis kennenlernen.
Argumente für deine nächste Entscheidung
Mit Praxisbeispielen und Zahlen Entscheidungen fundiert begründen.
Jemanden fragen, der es schon ausprobiert hat
Direkten Austausch mit anderen Organisationen und ihren Erfahrungen nutzen.
Studien und Praxisbeispiele
Relevante Studien und Praxisbeispiele für den Gesundheitsbereich kompakt nutzen.
Der Unterschied entsteht im Betrieb, nicht in der Branche.
Jede fünfte bis jede vierte Pflegefachperson verlässt pro Jahr ihren Betrieb. Der Unterschied zwischen den Organisationen ist grösser als der zwischen den Settings, und er hängt an Dingen, über die auf Führungsebene entschieden wird.
Was das für dich heisst: Der Unterschied entsteht nicht im Stellenplan, sondern auf der Führungsebene. STRAIN, die grösste Schweizer Erhebung dazu mit 19'000 Fachpersonen, kommt zum Schluss: die wirksamsten Massnahmen setzen bei den Führungskräften an.
Wer zwischen zwei Befragungen nichts sieht, verliert Leute.
Melanie Kunz, Leiterin Operations bei Monvia, über die zwei Jahre dazwischen. Auf YouTube ansehen · Die ganze Geschichte lesen
Vier Learnings
Mitarbeiterzufriedenheit regelmässig messen
Wer nur alle zwei Jahre misst, erfährt von Unzufriedenheit oft erst, wenn sie bereits Folgen hat.
Wiederkehrende Probleme früh erkennen
Wenn ein Thema trotz Massnahmen immer wieder auftaucht, lohnt es sich, genauer hinzuschauen.
Auch Teilzeit und Schichtteams erreichen
Wer nicht alle Mitarbeitenden erreicht, übersieht gerade die Stimmen, die im Alltag weniger sichtbar sind.
Unterschiede zwischen Teams sichtbar machen
Wenn sich ein Problem in mehreren Teams zeigt, wird daraus ein konkreter Ansatzpunkt für Führung und Massnahmen.
Werde Teil der Community.
Erfahrungen teilen. Wissen gewinnen. Vernetzt bleiben.

Mitglieder erhalten Zugang zu Erfahrungen aus anderen Organisationen, relevanten Studien und Praxisbeispielen sowie zum direkten Austausch mit Führungskräften aus dem Gesundheitswesen.
- Kostenlose Teilnahme
- Studien und Praxisbeispiele
- Direkter Austausch
- Regelmässige Community-Events
Nächstes Treffen: Donnerstag, 5. November 2026, Empfang ab 17:30 Uhr in Zürich Oerlikon. Programm und Details zum Treffen
Studien und Praxisbeispiele für den Alltag.
Studien, Praxisbeispiele und eigene Inhalte rund um Mitarbeiterbindung im Gesundheitswesen. Jede Karte führt direkt zur Quelle. Mitglieder erhalten zusätzlich die Inhalte und Erkenntnisse aus den Community-Sessions.
Wer im Beruf bleibt, und woran es hängt
69 Prozent wollen bleiben. Der Bericht schlüsselt die Treiber dahinter auf.
Welche Massnahmen tatsächlich wirken
Aus 19'000 Fachpersonen in 160 Schweizer Betrieben, nach Hebelwirkung sortiert.
Warum Fachpersonen gehen und warum sie bleiben
5929 Fachpersonen, Verbleibs- und Ausstiegsgründe getrennt ausgewiesen.
Massnahmen aus einer Befragung ableiten
Genau die Stelle, an der Befragungen im Spital versanden.
Die stille Mehrheit
Wer nie antwortet, und was das über den Rest der Zahlen sagt.
Mindestgruppengrösse
Die Schutzgrenze bei kleinen Stationen und engen Führungsspannen.
Gut zu wissen.
Melde ich mich für einen Abend an oder für die Community?
Du meldest dich für die Community an und nicht für einen einzelnen Abend. Die Mitgliedschaft gilt für alle Termine, und wenn du einen davon nicht wahrnehmen kannst, bekommst du das Material aus der Session.
Was kostet die Teilnahme?
Die Teilnahme ist kostenlos, sowohl die Mitgliedschaft als auch die Treffen vor Ort.
Wer darf teilnehmen?
Teilnehmen können Kadermitglieder aus Kliniken, Spitälern, Psychiatrien und Ärztezentren, jeweils auf persönliche Einladung. Dazu gehören die Pflegedirektion und die Pflegedienstleitung, Bereichs-, Abteilungs- und Standortleitungen, Geschäftsleitung und Direktion sowie Verantwortliche für Betrieb, Personal- und Organisationsentwicklung.
Was passiert zwischen den Treffen?
Zwischen den Terminen bekommst du den Newsletter der Community mit ausgewählten Studien und Praxisbeispielen sowie Impulse online. Dazu kommt der direkte Draht zu den anderen Mitgliedern, wenn du zu einer konkreten Frage jemanden erreichen willst.
Wie gross ist die Runde?
Wir halten die Runde bewusst klein, damit jede Person zu Wort kommt und nicht nur zuhört. Es bleibt dieselbe Gruppe über die Termine hinweg, statt bei jedem Anlass eine neue Zusammensetzung.
Sitzen auch Organisationen aus meiner Region im Raum?
Das ist möglich, denn die Community lebt davon, dass vergleichbare Organisationen zusammenkommen. Genau dafür gilt die Regel, dass nichts zitiert und nichts einem einzelnen Betrieb zugeordnet wird. Wie viel du aus deiner Organisation einbringst, entscheidest du selbst.
Kann ich jemanden aus meiner Organisation mitbringen?
Ja, wenn die Person im selben Bereich Verantwortung trägt. Sag uns vorher kurz Bescheid, damit wir die Grösse der Runde planen können.
Wie lange läuft die Mitgliedschaft?
Die Mitgliedschaft läuft ohne Frist und ohne Verpflichtung. Eine kurze Nachricht genügt, wenn du keine Einladungen mehr bekommen möchtest.
Wer steht hinter der Community?
Moodtalk organisiert und moderiert die Community. Wir arbeiten mit Organisationen im Gesundheitswesen daran, sichtbar zu machen, wie es den Teams geht, und bringen aus dieser Arbeit die Themen und die Runde zusammen.
Wie oft finden Treffen statt?
Die Community trifft sich zweimal im Jahr vor Ort. Die Termine stehen im Voraus fest, damit du sie früh einplanen kannst.
Wie läuft ein Treffen ab?
Ein Treffen startet mit einer kurzen Vorstellungsrunde, damit alle wissen, wer im Raum sitzt. Danach schildern ein oder zwei Organisationen einen realen Fall samt Stolpersteinen, darauf folgt eine kurze Einordnung und anschliessend der offene Austausch. Zum Schluss gibt es einen Apéro, bei dem du bleiben kannst, aber nicht musst.
Wie vertraulich ist der Austausch?
Was du im Raum hörst, darfst du danach frei verwenden, nur verknüpfst du es nicht mit der Person oder ihrer Organisation. Es wird niemand zitiert und nichts einem einzelnen Betrieb zugeordnet. Genau das macht ehrliche Beiträge erst möglich.
Ist das eine Verkaufsveranstaltung?
Nein, es gibt keinen Produkt-Pitch. Moodtalk bringt die Runde zusammen und moderiert den Abend.
Muss ich Moodtalk bereits nutzen?
Nein, die Community steht auch Organisationen offen, die heute nicht mit Moodtalk arbeiten.