Die Community für Feedback
in der Transformation.
Menschen, die in ihrer Organisation eine Veränderung verantworten, teilen, wie sie Mitarbeitende einbinden, welche Signale sie früh warnen und was sie dabei gelernt haben. Branchenunabhängig.
- Kommt die Veränderung bei den Mitarbeitenden wirklich an?
- Wo entstehen Widerstände, und wie erkenne ich sie frühzeitig?
- Welche Signale zeigen mir, dass ich nachsteuern muss?
Das nächste Treffen.
Mit Feedback besser durch die Transformation.
Was internes Research und Mitarbeiterfeedback zur erfolgreichen Veränderung beitragen können. Zwei spannende Einblicke aus der Praxis, danach Networking.
Was dir die Mitgliedschaft bringt.
Organisationen mitten in einer Veränderung, die vor ähnlichen Fragen stehen wie du. Manche starten gerade, andere haben bereits mehrere Veränderungsprozesse begleitet.
Sehen, was andere umsetzen
Erfahrungen und Vorgehen aus anderen Organisationen kennenlernen, über Branchen und Unternehmensgrössen hinweg.
Auch über Herausforderungen sprechen
Offen und vertraulich darüber sprechen, was funktioniert hat, wo es schwierig wurde und welche Ansätze nicht funktioniert haben.
Kennzahlen aus der Praxis
Erfahrungswerte, Rücklaufquoten und konkrete Ergebnisse aus laufenden Veränderungsprozessen kennenlernen.
Argumente für die nächste Entscheidung
Mit Praxisbeispielen und konkreten Zahlen Entscheidungen fundiert vorbereiten und gegenüber der Geschäftsleitung begründen.
Jemanden fragen, der es schon ausprobiert hat
Direkten Austausch mit Menschen nutzen, die vor einer ähnlichen Herausforderung stehen oder sie bereits gelöst haben.
Studien und Praxisbeispiele
Relevante Studien, Erkenntnisse und Praxisbeispiele rund um Veränderung, Beteiligung und Mitarbeiterfeedback kompakt nutzen.
Nicht die Strategie scheitert, sondern die Beteiligung.
In einer Transformation gibt es viele Kennzahlen: Meilensteine, Budgets, Projektstatus und erreichte Ziele. Was dabei oft fehlt, ist der Blick auf die Menschen, die die Veränderung umsetzen und mittragen müssen.
- Wo verstehen Mitarbeitende die Veränderung bereits?
- Wo entstehen Unsicherheit und Widerstand?
- Welche Teams kommen gut mit und wo beginnt die Veränderung zu stocken?
Diese Informationen entstehen nicht automatisch im Projektstatus. Sie entstehen, wenn Organisationen regelmässig zuhören.
Drei Zahlen, warum Feedback in der Transformation zählt
Das hat sich in 15 Jahren kaum verändert.
Im Schnitt sind es nur 2 %.
Fünfmal mehr als 2016.
Die Botschaft: Transformation ist kein einmaliges Projekt, sondern ein Dauerzustand. Umso wichtiger ist es, früh zu erkennen, wie die Veränderung bei den Mitarbeitenden ankommt und was angepasst werden muss.
Was in der Umsetzung hängt, sieht oben oft niemand.
Sandra Peter führt bei der Concordia die Way-of-Working-Transformation, 130 Mitarbeitende von Linienteams zu Crews. Video auf YouTube ansehen · Die ganze Geschichte lesen
Vier Learnings
Akzeptanz früh und regelmässig messen
Wer erst nach dem Umbau fragt, erfährt vom Widerstand, wenn das Gegensteuern schon teuer ist.
Einen festen Takt setzen
Ein fester Takt macht sichtbar, ob es besser wird, eine einmalige Erhebung zeigt nur einen Punkt.
Offene Antworten mitlesen
Skalen zeigen, dass etwas ist, erst die offenen Antworten zeigen, was es ist und wo anzusetzen wäre.
Die Befragung der Struktur anpassen
Wer nach altem Team und neuer Struktur fragt, sieht den Wechsel in Daten statt im Blindflug.
Werde Teil der Community.
Erfahrungen teilen. Wissen gewinnen. Vernetzt bleiben.

Mitglieder erhalten Zugang zu Erfahrungen aus anderen Organisationen, relevanten Studien und Praxisbeispielen sowie zum direkten Austausch mit Menschen, die selbst Veränderungen verantworten.
- Kostenlose Teilnahme
- Studien und Praxisbeispiele
- Direkter Austausch
- Regelmässige Community-Events
Nächstes Treffen: Donnerstag, 26. November 2026, Empfang ab 17:30 Uhr in Zürich Oerlikon. Programm und Details zum Treffen
Veränderung in Zahlen. Und in der Praxis.
Was passiert, wenn sich eine Organisation ständig verändert, aber nur wenige Mitarbeitende beteiligt sind?
Studien und Praxisbeispiele zeigen, warum Veränderung ermüdet, was Beteiligung bewirkt und wie Feedback hilft, rechtzeitig nachzusteuern.
Wenn die Geduld aufgebraucht ist
Heute erlebt ein Mitarbeitender im Schnitt zehn geplante Veränderungen pro Jahr. 2016 waren es noch zwei.
Die 7 Prozent Schwelle
In 60 Organisationen zeigt sich: Sind mindestens 7 Prozent der Mitarbeitenden aktiv an einer Initiative beteiligt, ist die Rendite deutlich häufiger positiv. Im Schnitt sind es nur 2 Prozent.
Von 7 auf 21 bis 30 Prozent
McKinsey zeigt: Die höchste Rendite zeigt sich dort, wo 21 bis 30 Prozent der Mitarbeitenden in Schlüsselrollen eingebunden sind.
Nicht erst am Ende fragen
Feedback zeigt, wie Mitarbeitende den Umbau erleben und wo frühzeitig nachgesteuert werden kann.
Praxisbeispiel Concordia
Die Concordia stellt 130 Mitarbeitende auf Crews um und prüft alle sechs Wochen, wie die Veränderung ankommt und wo Anpassungen nötig sind.
Praxisbeispiel WWZ
Die WWZ reduziert den Feedbackaufwand von einem Monat Vollzeit und über 20 Workshops auf rund 15 Prozent Arbeitszeit. Dabei gewinnt sie mehr Erkenntnisse.
Die zentrale Frage
Veränderung lässt sich nicht nur planen. Sie muss beobachtet, verstanden und laufend angepasst werden.
Denn entscheidend ist nicht nur, was sich verändern soll, sondern was bei den Menschen ankommt.